#Kolbermore


Ausgangsituation:

Viele Kleinstädte haben das Problem, dass ihre jungen Leute in die nächst größeren Städte ziehen. So haben es ansässige Betriebe nicht immer leicht bei der Suche nach Azubis und Nachwuchs. Für den Gewerbeverband war dieser Trend klar zu erkennen, und so kam der Vorsitzende Herr Ganns auf uns zu, mit der Bitte, ein Konzept für ein neues Stadtfest zu entwickeln und vor allem, die Beziehung zwischen Unternehmen und Jugendlichen in Kolbermoor zu stärken.
Keine einfache Sache, denn leider viel zu oft versuchen Gemeinden sich moderner zu präsentieren und bewirken oft genau das Gegenteil bei der Jugend. Ganz nach dem Motto: "Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht," merken junge Menschen sehr schnell ob es wirklich um Ihre Bedürfnisse und Interessen geht, oder ob hier künstlich versucht wird auf "jugendlich und modern" zu machen.

Unsere Leistung

Nachdem auch wir nicht einfach mit willkürlichen Aktionen in´s Blaue starten wollten war klar, es muss etwas für die Jugend entwickelt werden, das fehlt. Also mussten wir schauen, welches Image Kolbermoor bei der Jugend hat. So fragten wir sie über die Stadt und die Unternehmen in Kolbermoor aus. Da Hellsehen leider noch nicht zu unseren Leistungen gehört, beschlossen wir erst einmal unsere Hausaufgaben zu machen, und haben einen Fragebogen entwickelt welcher auf das Problem abzielen sollte. Anhand der Antworten, konnten wir nun passgenaue Lösungen finden.

Im Überlick:

  • Logodesign
  • Entwicklung Fragebogen (On- und Offline)
  • Namensfindung für das neue Stadtfest, geplant Mitte 2017
  • Besuch von Stadt-Festlichkeiten 2016 mit Promotion Team und Umfrage vor Ort
  • Auswertung der Umfragen
  • Ableiten von realisierbaren Maßnahmen, welche wirklich auf die Information der Jugend aufbauen

Unser Fazit:

Standort- bzw. Stadtmarketing macht Spaß, und Kolbermoor ist wirklich eine nette Kleinstadt. Wir sind froh darüber, die Kolbermoorer kennen gelernt zu haben, und mit den Einwohnern in direktem Kontakt getreten zu sein. Schließlich ist keine Meinungsumfrage ehrlicher, als die, bei der man der Zielgruppe face-to-face begegnet.